Rente mit 63: Alles Wissenswerte zur Frage: "Wann kann ich in Rente gehen."

Rente mit 63 Jahren: Ausspannen, den Hobbys nachgehen, Zeit für die Familie und für Freunde haben. Arbeitnehmer aller Jahrgänge sehnen die Zeit herbei, in der sie von der Rentenversicherung leben, herbei und de meisten können erst regulär mit 65 in Rente gehen. Doch muss das wirklich sein? Nein. Und auf diesem Blog erfahren Sie auch warum und Sie erfahren noch mehr darüber, wie Sie sich einen Zuverdienst im Internet aufbauen können.

Doch lassen Sie uns das Thema Rente mit 63 Jahren einmal genauer beleuchten.

Wann kann man in Rente mit 63 gehen?

Video-Quelle: https://www.youtube.com/watch?time_continue=239&v=X4ab2J1eAPE

Wann kann ich in Rente gehen Rechner.

Rente mit 63 ist für jeden Jahrgang möglich!!!

Ja, auch Sie können theoretisch bereits früher in den Genuss der Altersbezüge kommen, denn schon mit 63 Jahren gibt es die Chance eine Rente vorzeitig in Anspruch zu nehmen. Ja, immer mehr Menschen tun dies in Deutschland und auch Sie können das. Ganze 411000 Menschen haben sich im vergangenen Jahr dazu entschieden, mit 63 in Rente zu gehen.

Und immer mehr Menschen tun dies in Deutschland. „Rund 411 000 Menschen entschieden sich im vergangenen Jahr dafür. 2014 wahren es noch etwa 348000 Menschen, wie der deutsche Rentenversicherung Verbund 2015 bekannt gegeben hat.

Doch was ist jetzt bei der Rente mit 63 zu beachten?

 

Wann kann ich mit 63 Jahren in Rente gehen?

Wer 45 Jahre lang, also sein gesamtes Leben, in die Rentenversicherung eingezahlt hat (ohne Kürzungen), und mindestens 63 Jahre alt ist, hat einen Anspruch auf eine Rente mit 63.

Da das Alter für den Rentenantritt schrittweise angehoben wird, gilt das allerdings nur noch für vor 1953 Geborene. Nehmen wir an, jemand wurde am 1.1.1956 geboren und begann mit 15 Jahren eine Lehre. Dann hat er oder sie 2019 zwar schon 48 Berufsjahre – so es keine Fehlzeiten gab. Die Altersrente ohne Abschläge kann er oder sie aber erst mit 63 Jahren und acht Monaten erhalten, denn hier liegt für diesen Jahrgang der frühestmögliche Rentenbeginn für diese Altersrente.

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35 Versicherungsjahre: Menschen mit 35 Beitragsjahren nennt die Rentenversicherung „langjährig Versicherte“. Sie können mit 63 Jahren in die Frührente gehen – allerdings müssen sie dann mit Abschlägen bei der Rente rechnen. Ein Beispiel: Ein Versicherter wurde am 1.1.1960 geboren und hat eine zu erwartende Bruttoaltersrente von 1500 Euro. Entschließt er sich, mit 63 Jahren, also am 1.1.2023, in Rente zu gehen (statt wie für diesen Jahrgang regulär am 1.5.2026), muss er eine Rentenminderung von zwölf Prozent in Kauf nehmen, so eine Berechnung der Deutschen Rentenversicherung. Die Kürzungen betragen 0,3 Prozent pro Monat des vorgezogenen Rentenbeginns. Wer ein Jahr früher in Rente geht, hat eine Rentenminderung von 3,6 Prozent. Im Beispielfall würde der Bruttobetrag der Altersrente dauerhaft um 180 Euro gemindert werden, also 1320 Euro statt 1500 Euro betragen.

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Wichtig ist zu beachten, dass die Kürzung für die gesamte Dauer der Rentenzeit gilt. Schließlich wird schon frühzeitig Geld aus dem Rententopf entnommen. Stiftung Warentest hat allerdings berechnet, dass sich das durchaus lohnen kann – zumindest bis zu einem bestimmten Alter.

„Geht ein heute 60-Jähriger mit 63 in Frührente, bezieht er bis zum 81. Geburtstag insgesamt mehr Rente, als er mit der Regelaltersrente erhalten hätte“, lautet das Fazit der Stiftung. Schließlich bezieht er bereits länger Rente, als derjenige, der beispielsweise erst mit 65 Jahren in Rente geht. Nach dem 81. Geburtstag machen sich die geringeren Bezüge in der Gesamtsumme dann aber bemerkbar.

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